Deine Angaben
Im Minijob bis zu 603 € pro Monat.
So viele Jahre zahlst du voraussichtlich ein.
Dein Ergebnis
Jeder Beitragsmonat zählt für deine Wartezeit – auch kleine Beträge erhöhen später deine Rente.
Näherungswerte (Stand 2025). Gilt nur, wenn du nicht von der Rentenversicherungspflicht befreit bist; deine tatsächliche Rente hängt von vielen Faktoren ab. Keine Rechtsberatung.
Wie entsteht Rente aus einem Minijob?
Minijobs sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Mit deinen Beiträgen erwirbst du Jahr für Jahr Entgeltpunkte und sammelst Wartezeit-Monate, die für spätere Rentenansprüche wichtig sind. Dein Eigenanteil liegt dabei bei rund 3,6 % deines Verdienstes.
So rechnen wir
Jahresverdienst = monatlicher Verdienst × 12. Daraus ergeben sich deine Entgeltpunkte pro Jahr: Jahresverdienst ÷ Durchschnittsentgelt (50.493 €). Multipliziert mit der Anzahl deiner Jahre erhältst du die gesamten Entgeltpunkte. Mit dem aktuellen Rentenwert von 40,79 € ergibt sich deine voraussichtliche monatliche Bruttorente: Gesamt-Entgeltpunkte × 40,79 €.
Häufige Fragen
Zahle ich im Minijob in die Rentenversicherung ein?
Ja, Minijobs sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig (Eigenanteil ca. 3,6 %); du kannst dich auf Antrag befreien lassen, verlierst dann aber Vorteile.
Wie viel Rente bringt ein Minijob?
Pro Jahr erwirbst du Entgeltpunkte = Jahresverdienst ÷ Durchschnittsentgelt; ein Punkt ist aktuell rund 40,79 € Monatsrente wert.
Lohnt sich die Rentenversicherung im Minijob?
Ja, du sammelst Wartezeit-Monate (wichtig für Ansprüche) und kleine Rentenbeträge, oft mit geringem Eigenanteil.
Was ist ein Entgeltpunkt?
Wer genau das Durchschnittsentgelt verdient, erhält pro Jahr einen Entgeltpunkt; weniger Verdienst = anteilig weniger Punkte.
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