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Welchen Stundenlohn brauchst du, um auf deinen Wunsch-Verdienst zu kommen? Gib deinen monatlichen Zielverdienst und deine Wochenstunden ein – wir prüfen auch gleich den Mindestlohn.
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Beim Öffnen eines Vergleichsrechners werden Daten (z. B. deine IP-Adresse) an den jeweiligen Partner (CHECK24.net bzw. tarifcheck) übertragen – Details in der Datenschutzerklärung. * Partnerprogramm: Bei einem Abschluss erhalten wir ggf. eine Provision; für dich entstehen keine Mehrkosten.
Minijob-Grenze 2026: 603 € pro Monat.
Gerechnet mit ⌀ 4,33 Wochen pro Monat.
Über dem Mindestlohn
Dein benötigter Stundenlohn liegt über dem Mindestlohn von 13,90 €.
Unverbindliche Orientierung, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Maßgeblich sind die gesetzlichen Regelungen im Einzelfall.
Den Stundenlohn ermittelst du, indem du deinen Monatsverdienst durch deine Monatsstunden teilst. Die Monatsstunden ergeben sich aus deinen Wochenstunden multipliziert mit durchschnittlich 4,33 Wochen pro Monat:
Stundenlohn = Monatsverdienst ÷ (Wochenstunden × 4,33).
Dein Arbeitgeber muss dir mindestens den gesetzlichen Mindestlohn zahlen – 2026 sind das 13,90 € pro Stunde. Liegt dein rechnerischer Stundenlohn darunter, brauchst du für denselben Verdienst entweder mehr Stunden oder einen besser bezahlten Job.
Teile deinen Monatsverdienst durch deine Monatsstunden. Die Monatsstunden ergeben sich aus den Wochenstunden × 4,33 (durchschnittliche Wochen pro Monat). Beispiel: 520 € ÷ (10 Std. × 4,33) = rund 12 € pro Stunde.
Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € pro Stunde. Weniger darf dir der Arbeitgeber nicht zahlen.
Das hängt von deinem Stundenlohn ab: Verdienstgrenze ÷ Stundenlohn. Bei 603 € Grenze und 13,90 € Stundenlohn sind das rund 43 Stunden im Monat.
In der Regel ja: Beim klassischen Minijob führt der Arbeitgeber eine Pauschalabgabe ab, für dich bleibt der Verdienst steuer- und sozialabgabenfrei. Brutto entspricht damit meist netto.
Wie viel darfst du verdienen? Verdienstgrenze in Sekunden prüfen.
Rechner und Tests rund um deinen Homeoffice-Minijob.
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